14 Tote nach weiterem Grubenunglück in China
05.04.2008
14 Tote nach weiterem Grubenunglück in China. Peking (AP). Eine Gasexplosion in einem illegal betriebenen Kohlebergwerk hat im Südwesten Chinas 14 Arbeiter das Leben gekostet. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete am Mittwoch, bei einer chemischen Reaktion seien am Dienstagabend in der Mine in der Provinz Guizhou Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und große Hitze freigesetzt worden. Unterdessen stieg die Zahl der Todesopfer nach der Explosion in einem anderen Kohlebergwerk auf 32. Rettungskräfte hätten die Leiche des letzten vermissten Arbeiters geborgen, berichtete Xinhua am Mittwoch. Das Unglück ereignete sich am Samstagnachmittag in der Wyaobao-Mine in der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi. Zum Zeitpunkt der Detonation arbeiteten 39 Männer unter Tage. Sieben Bergleute konnten sich retten. Die Unglücksursache war zunächst nicht bekannt.
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